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Koch  

Koch des Jahres 2010

Gastronomieführer "Gault Millau" wählt „Koch des Jahres 2010"

Im November 2009 war es soweit: der Gastronomieführer „Gault Millau" wählte den „Koch des Jahres 2010" und der Titel ging an den Deutsch-Marokkaner Wahabi Nouri aus Hamburg.

 

In Nouris Restaurant „Piment“ im Hamburger Stadtteil Eppendorf, eröffnet im Jahr 2000, vermischt der Koch eine klassische, französisch angehauchte Küche mit faszinierenden orientalischen Einflüssen aus seinem Heimatland.

In Marokko geboren, in Hessen aufgewachsen und letztendlich in Hamburg sesshaft geworden, bezeichnet der Koch sich selbst als ein Beispiel gelungener Integration. Er erlernte seinen Beruf in Tauberbischofsheim, genoss später die Schule von Harald Wohlfahrt und auch im Catering eignete er sich einiges Wissen an, sodass er fähig ist, mit einem Köche-Team die Gaumen großer Gesellschaften zu verwöhnen. Doch sein „Piment“ in Eppendorf bietet nur Platz für 26 Gäste, denn Wahabi Nouri bevorzugt den intimeren Rahmen. Er bezeichnet sein Restaurant als „kleinen Familienbetrieb“, in dessen Küche er mit nur einem Lehrling moderne Küche und traditionelles Kochen verbindet, wobei seine Lieblingsgewürze Safran, Kreuzkümmel und Ingwer eine wichtige Rolle spielen und den einzelnen Gerichten ihre Tiefe verleihen.

Der Chefredakteur vom „Gault Millau“ Manfred Kohnke erklärte, dass im Restaurant des 39jährigen eine preiswerte, nicht an Luxusprodukten orientierte Aromaküche geschaffen werde. Wenn Sie selbst das ein oder andere Sterne-Menü zaubern möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Apps. Diese helfen Ihnen beim Einkauf, Wahl der Lebensmittel, das richtige Rezept zu finden oder das richtige Restaurant in der Nähe zu finden. Bonappetit!

Appvibes Strauss  

WM-Spezial: Nationalgericht Südafrika

Der Strauß - ein Nationalgericht in Südafrika

Südafrika ist ein schönes Land voller Gegensätze. Das Nationalgericht ist „Strauß". Südafrikaner lieben den Geschmack des zubereiteten Vogels und Besucher des Landes sollten diese Köstlichkeiten ruhig einmal probieren.

 

Ein Beispiel für ein typisches, südafrikanisches Rezept ist das Straußensteak mit Pilzen. Sie benötigen für 3 Personen 500g Straußensteak, 50g Butter, 150g Pilze, gehackten Knoblauch (etwa eine Zehe), circa 70 ml Tomatensaft sowie eine Prise Pfeffer und Salz. Zur Verfeinerung ist eine Dose Pilzsuppe und etwa 125 ml Sauerrahm üblich. Das Straußenfleisch wird in ungefähr 2 cm lange Streifen geschnitten und in der Butter braun angebraten. Nun werden die Pilze und der Tomatensaft hinzu gegeben und alles etwa 15 Minuten zugedeckt leicht gekocht. Nach dieser Zeit werden die restlichen Zutaten vermengt und nochmals eine halbe Stunde mit gekocht. Serviert wird das Straußensteak mit Butternudeln oder Reis.

Ein weiteres leckeres Gericht sind die Straußenhackbällchen, die aus 500 g Straußenhackfleisch, gehackter Knoblauchzehe, Salz, Öl, 30 g Maismehl, 410 g gewürfelte Ananas, deren Saft zuvor beiseite gestellt wird, 1 feingeschnittene grüne und rote Paprikaschote, 15 ml Sojasoße, 3 Pfirsichen, 1 Esslöffel Sesamkörner, 60 g feingehackte Zwiebeln, 125 g Zucker sowie 125 g Weißweinessig zubereitet werden. Das Straußenhackfleisch wird lediglich mit Knoblauch und Salz vermischt und in Öl braun gebraten. Aus dem Rest der Zutaten wird eine leckere Sauce gekocht, in der die Hackbällchen noch etwa 15 Minuten mit kochen.

Die Rezepte rund um das Nationalgericht der Südafrikaner sind vielfältig und in jedem Fall sehr essbar. Nützliche mobile Helfer für das iPhone, die Ihnen helfen immer und überall Rezepte zu finden oder Tools rund um das Thema Essen, Trinken, Einkaufen und die WM2010 finden Sie hier:

 

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Mit Milchreis zum WM-Titel

Angeblich gibt es bei der Nationalmannschaft das Ritual, dass es immer Milchreis vor jedem Spiel geben muss, um erfolgreich zu sein.

Eine 100 prozentige Bestätigung wurde bisher allerdings noch nicht in Erfahrung gebracht. Doch zeigt auf der Seite der Deutschen Nationalmannschaft der Teamkoch Holger Stromberg in einem How-To-Video sein Rezept für "Milchreis mit Gewürzzucker". Vielleicht bringt es ja etwas, wenn wir alle mitkochen und vor jedem Spiel eine Portion verdrücken.

 

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