
Alles auf einen Blick: Diese Infografik von onlinemba zeigt komprimiert Informationen und Fakten zur Entwicklung der App-Economy.Â

Sixth Sense ist ein tragbarers Interface, dass sich mit Gesten bedienen lässt. Mit dieser Technologie soll man auf ganz "natürliche" Weise mit Technik interagieren können.Â
Eine App zu entwickeln oder diese aufzurüsten ist oft ein schwieriges und kostspieliges Unterfangen. Gegen eine Gebühr kann man sich bei appbackr registrieren, seine Ideen oder Vorhaben einstellen und auf Investoren hoffen. Mehr im Video
Ein Autokalender ohne Autos: Die leeren Landschaftsmotive des Audi-Kalenders werden dank Augmented Reality App und Smartphone zu lebendigen Motiven - mit Autos. Zum AppStore
Für alle Djs, die nicht mehr ihr ganzen Equipment auf ihren Trips mit sich rumschleppen möchten, hat Greg dieses Tool gebaut.
Mehr Informationen zu Gregs Arbeiten hier.
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Laut Bitcom - dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - wird es bis Jahresende weltweit 5,1 Milliarden Mobilefunkanschlüsse geben. 800 Millionen nutzen bereits das mobile Internet via UMTS. Bis 2011 soll die Zahl auf eine Milliarde steigen
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(via appstory.tv) Per iPhone®, iPod Touch® oder iPad® lässt sich diese, sich selbst stabilisierende Drohne steuern. Ende August ist Verkaufsstart. In Kürze wird die Bedienung auch mit anderen Plattformen möglich sein.
Tat , eine schwedische Softwareschmiede, entwickelte eine App, mit der man per Gesichtserkennung die Profile in Social-Networks o.a. von Personen abfragen kann.
Eine interaktive Installation von JoonMoon. Bewegt man die Objekte entstehen künstliche Schatten.
Facebook baut die Werbe-Möglichkeiten aus und bewirbt das potentional in diesem netten kleinen Werbe-Video von Facebook über Facebook-Ads.
Facebook Ad Explainer from Job Hall on Vimeo.
Performance per Touchscreen:
Sehr guter Vortrag von Ryan Coleman zum Thema Grundlagen des Interface-Designs und wie die Sehgewohnheiten des Menschen funktionieren.
Jon Lax von teehanlax regt sich in diesem Video über den Startscreen des iPhones auf und stellt seine Lösung vor.
Profitieren Sie von Netzwerken, in denen Apps durch persönliche Empfehlung der User verbreitetet werden. Deren Nutzer sind ständig aktiv auf der Suche nach neuen Apps, und geben ihr „Expertenwissen" bereitwillig an andere weiter - kostenlose Werbung für Sie!
Zum Besipiel: Hollrr! funktioniert wie Twitter oder Tumblr nach dem Follower-Prinzip. Statt die Welt mit der eigenen Meinung zu beglücken, teilen die User hier mit ihren „Followern" jedoch die neuesten Produkte, von denen sie denken, dass sie es wert sind. Die beste Empfehlung, die Sie bekommen können!
Auch auf Appsfire teilen die User ihre persönlichen Apple App-Favoriten mit anderen.
appsfire.com
Appspace ist ein neues Social-Network-Tool, der einem dabei hilft, die Apps zu finden, die für einen persönlich relevant sind.
Weitere Dienste ähnlicher Art:
www.chorusapps.com
www.appolicious.com
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Verbessern Sie Ihr Produkt und Ihr Auftreten stetig und ziehen Sie Schlüsse aus dem Feedback Ihrer Kunden.
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> App-Icon: Das Icon muss aus tausenden von Apps herausstechen und gleichzeitig die App in gewisser Weise beschreiben. Neben dem Icon ist der Name und die Kurzbeschreibung das einzige was der User sieht, wenn er den Appstore durchstöbert.Â
Machen Sie einen guten ersten Eindruck und machen Sie mit gutem Artwork und einem guten Titel auf sich aufmerksam.
> Machen Sie es Ihren Kunden leicht Ihnen Feedback zukommen zu lassen: Integrieren Sie einen "Send Feedback Button".
> Nutzen Sie Monitoring-Services um zu sehen wie, von wem und wann Ihre App genutzt wird. Und reagieren Sie indem Sie ihr Marketing oder die App selbst darauf abstimmen.
> Außerdem sollte die App gut an Social Networks angebunden sein. (Tell-a-friend-in-app-feature)
> Denken Sie darüber nach, ob Sound nützlich für Ihre App sein kann. Eine gut durchdachtes Sound-Konzept kann die User-Experience enorm positiv beeinflussen.
> Beispiele für gutes Icon-Design:
apporacle.com
pixelresort.com/portfolio/
> Artikel zum Thema Icon-Design:
pixelresort
aclevertwist
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Interagieren Sie aktiv mit ihrer Zielgruppe.
Machen Sie sich gezielt auf die Suche nach potentiellen Kunden, und treten Sie relevanten Netzwerken bei.
Diskutieren sie bei relevanten Themen mit, oder beantworten Sie Fragen und geben Sie Tipps. Zum Beispiel bei Wikianswers, Gutefrage.net, LinkedIn Answers, Yahoo Answers oder Special-Interest-Foren. Platzieren Sie in einem sinnvollen Kontext einen Link zu Ihrer Website oder Ihrer App im Appstore. Aber bleiben Sie dabei unbedingt transparent, der Verdacht, Schleichwerbung zu machen, ist tödlich!
Dadurch generieren Sie direkten Traffic auf Ihrer Website oder Appstore-Seite und tauchen mit den richtigen Keywords innerhalb kurzer Zeit bei Google Search auf.
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Produzieren Sie Content mit Themen, die Ihrer App entsprechen und nutzen Sie Social Networks wie Facebook oder Dienste wie Twitter, um die Inhalte zu publizieren.
Nutzen Sie Loopt, uSonar, Hear Planet oder Whrrl, um mobile auf sich aufmerksam zu machen. Diese Dienste sind zur Zeit noch weniger relevant, sollten in Zukunft jedoch nicht außer Acht gelassen werden.
Links zu Network & Discussion:
Gutefrage.net (Germany)Â
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Ein Promotion-Video oder ein Trailer oder Werbespot ist ein aufmerksamkeitsstarkes Mittel, um Ihre App zu bewerben. Einmal erstellt, lässt es sich unterschiedlich verwerten und erfüllt gleich mehrere Aufgaben:
1. Es bewirbt und erklärt die App Ihren Endkunden.
2. Es lässt sich für Review-Seiten nutzen und spricht das Fachpublikum an.
Senden Sie ein Video mit der Bitte um ein Review Ihrer App ein, kann sich der Redakteur schnell und komfortabel ein Bild von der App machen - ohne sie runterzuladen und zu installieren.
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Beachten Sie bei der Konzeption Ihres Videos folgende Grundregeln:
1. Es muss die Funktionen und den Nutzen der App anschaulich erklären.
2. Der App-Name und eine Webadresse sollte prominent - im besten Fall während des gesamten Videos - zu sehen sein.
3. Das Video sollte auf den Punkt, das heißt nicht zu lang sein (1 bis 3 Minuten sollten ausreichen. Wenn nicht, überprüfen Sie, ob sich zu viele Botschaften eingeschlichen haben. Siehe dazu XXX)
4. Nur ein professionell gemachtes Video hinterlässt einen professionellen Eindruck. Sparen Sie nicht an der Qualität.
5. Kreativität kann nicht schaden. Gerade wenn Sie vorhaben, Ihr Video „viral", d.h. über entsprechende Social-Community-Seiten zu verbreiten, müssen Sie damit erst die nötige Aufmerksamkeit erzeugen.
Sehr gute Beispiele für Viral-Videos finden Sie hier:
theviralfactory.com)
oder die Viral-Aktion für MouthOff: http://iphone.ustwo.co.uk/iphone/apps/showusyourmouthoff/
Auch wenn das Internet ein kostenloser Kanal ist, um Ihr Video zu verbreiten, müssen Sie doch zumindest einige Zeit in das „Seeding", das Streuen investieren. Berücksichtigen Sie neben großen Plattformen wie youtube je nach Zielmarkt auch kleinere, lokale Plattformen
Video Communities:
Youtube.com
Blinkx
Blip.tv
Break.com
Dailymotion
Facebook
Flickr.com
imeem
Liveleak
Metacafe
Myspace
MyVideo
pandora tv
Photobucket
Rayzz
Revver
Rambler Vision (Russian)
ReelTime.com
Sapo Videos (portuguese)
Sevenload
Vimeo
Vuze
Yahoo! Video
Youku (Chinese)
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Neben dem lokalen Markt sollte man entscheiden in welchen Ländern der Welt die App noch erfolgreich(er) sein kann. Dazu muss man seine Zielgruppe im Auge haben und natürlich wissen, in welchen Ländern es sich überhaupt lohnt. (iphonemeter.com)
Zur Zeit ist die USA immer noch bei den Verkaufszahlen von iPhones und iPodTouches die Nummer eins. Doch Europa holt mit großen Schritten auf. So werden auch kleine Länder wie die Schweiz zum Beispiel relevant.
Bevor man in diverse ausländische Märkte vorstößt, sollte man jedoch die eigenen Marketingrecourcen im Auge behalten. D.h. Schafft man es Press-Releases oder die App-Description in viele Sprachen zu übersetzen und diese dann auch in die richtigen Kanäle (Blogs, Foren, ....) zu verstreuen? Oder versucht man vielleicht die gesamte Marketingpower in einen Markt zu stecken.
Wichtig ist, dass man jede Marketingmaßnahme auch in anderen Ländern genau so qualitativ hochwertig startet wie im lokalen Markt. Ebenso muss man auf lokale Besonderheiten und Sprache achten. Eine gute Übersetzung ist Pflicht.
Übersetzungsdienste:
mygengo.com
textbroker.com
"Collaborative translation.":
translated.by
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